Mein Garten, ein botanischer „Seminarraum“

Es ist nun mehr als vierzig Jahre her her, dass ich im Südburgenland Haus und Garten –mit einem halben Hektar ein ausreichendes Experimentierfeld- erbte. Zu diesem Zeitpunkt war ich nach einem abgebrochenen Studium der Medizin gerade dabei, neben den Versuchen, zwei Söhne zu erziehen, Ethnologie zu studieren und durch den Besuch relevanter Vorlesungen von Pharmakognosie und Botanik mein Kräuterwissen auf eine wissenschaftliche Ebene zu bringen. Es war die Zeit, als man hierzulande in den Gärten außer Petersil, Dill und Schnittlauch kaum Kräuter kultivierte. Die Geschichte meines Gartens zeigt die vielen Möglichkeiten auf, wie man einen Garten gestalten kann, ich habe sie alle versucht. Ein Garten ist aber nie „fertig“ und meiner wird es wahrscheinlich auch nie sein, aber vielleicht können Leser aus diesem Beitrag Anregungen für ihren Garten bekommen.

Ich begann den bereits vorhandenen Gemüsegarten, so wie das im klassischen Bauerngarten üblich ist, mit Einfassungsbeeten rund ums Gemüse zu gestalten, in denen ausdauernde Heilpflanzen wie Eibisch (Althaea officinalis) und Alant (Inula helenium) und Gewürzkräuter wie Liebstöckel (Levisticum officinalis) und Salbei (Salvia officinalis) wuchsen. Diese Form, Kräuter im Garten zu integrieren, kann ich jedem empfehlen, der keinen eigenen Kräutergarten anlegen will. Wenn man das Gemüse nach dem Beispiel von Gertrud Franck in Reihen anbaut, können einjährige Kräuter zwischen den Gemüsereihen wachsen, wodurch die Vorteile der Mischkultur für das Gemüse noch gesteigert werden, weil Petersil oder Dille dank ihrer Phytonzide positive Nachbarwirkungen auf Gemüse haben.

Bild1 zu Mein Garten (Kopie)

Rosenbogen

Als meine zunehmenden Kontakte mit botanischen Gesellschaften, Gärten und Pflanzenfreunden rund um die Welt die Zahl der verschiedenen Kräuter in meinem Garten sprunghaft anstiegen ließ, wanderten viele attraktiv blühende Heilpflanzen wie der Sonnenhut (Echinacea purpurea) oder Teekräuter wie die Goldmelisse (Monarda didyma) und der Anisysop (Agastache anethiodora) in die Blumenrabatten, ein Beispiel, das denen empfohlen werden kann, die keinen Gemüsegarten anlegen wollen, aber auf Blumen und Kräuter nicht verzichten wollen.

Rosen und silbrige Kräuter wie Lavendel, das schien mir die richtige Kombination für ein Silbergärtchen, eine beliebte romantische Gartenidee der berühmten englischen Gärtnerin Gertrude Jekyll. Also pflanzte ich vor meine Rosenhecke, bestehend aus historischen Rosen, von denen einige in mein Schlafzimmerfenster hineinwachsen, so dass nur ein Prinz sie bezwingen kann, Kräuter wie Lavendel, silbrige Artemisien und Zypressenkraut. Diese in Büchern so oft empfohlene Kombination kann leider nur einige Jahre gut gedeihen, denn Rosen brauchen Feuchtigkeit und Lavendel liebt es trocken. Jetzt wachsen bei mir vor den Rosen Akeleien (Aquilegia sp.), Katzenminzen (Nepeta sp) und Elfenblumen (Epimedium sp.)

Dann kamen Jahre, in denen meine Vortragstätigkeit die Zeit für meinen Garten sehr beschränkte. Der Gemüsegarten verschwand und füllte sich mit nicht sehr planvoll gesetzten Kräutern. Gleichzeitig entwickelte sich mein Garten von selbst, denn ich hatte schon zuvor begonnen, Naturgartenideen in meinem Garten umzusetzen. Basis dafür war mein Wunsch, heimischen Heilkräutern Biotope zu schaffen, in denen sie quasi wild wachsen können. Auch dies ist eine Empfehlung für alle Menschen, die in ihrem Garten so wenig wie möglich eingreifen und dennoch Kräuter ernten wollen. Eine Hecke aus heimischen Sträuchern ist schon ein halber Kräutergarten, denn Weißdorn und Schlehe, Birke und Espe sind heilkräftig. Den Saum der Hecke nützt man für Beifuss und Gundelrebe, die im Kräutergarten selber nur wuchern würden. Artenreiche Blumenwiesen mit Schlüsselblumen (Primula veris) und Bibernelle (Pimpinella major) sind ohnehin Ressourcen von heilenden Wirkstoffen. Natürlich gestaltete Wasserflächen sollten in keinem Garten fehlen. Ein Teich entstand, der nun von verschiedenen Weiden eingesäumt ist. Im Uferbereich wachsen Heilpflanzen wie Mädesüß (Filipendula ulmaria), Beinwell (Symphytum off.), Pestwurz (Petasites sp.) und Kalmus (Acorus calamus). Im Teich blüht jedes Jahr die heimische Seerose (Nymphaea alba), die früher in Klöstern zur Dämpfung der Lust der Mönche verwendet wurde und der Fieberklee (Menyanthes trifoliata), aber auch der giftige Wasserschierling (Cicuta virosa).

Als Antwort auf die inflationäre Modeerscheinung der Kräuterspirale legte ich einen „wilden“ Steinhaufen an, der ursprünglich zu einem Thymianhügel werden sollte. Jetzt wächst dort Alpen- Frauenmantel (Alchemilla alpina) neben Steinquendel (Acinos alpina), Rosenwurz (Rhodiola rosea und natürlich Edelweiß ( Leontopodium alpinum). Aus dem Steinhaufen ist also quasi ein heilkräftiges „Alpinum“ geworden. Und aus dem kleinen Tümpel neben dem Steinhaufen ist nun ein Mini- Moor geworden, schließlich brauche ich einen passenden Lebensraum für Sumpfporst (Rhododendron palustre), Gagelstrauch (Myrica gale), Heidekraut (Calluna vulgaris) und Preiselbeeren.

Aus den Schattenflächen unter verschiedenen Bäumen wurden natürlich gestaltete Waldlandschaften nicht nur für Bärlauch und Scharbockskraut, sondern auch für Tollkirsche (Atropa belladonna) und Krainer Tollkraut (Scopolia carniolica) sowie Exoten wie Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) oder amerikanische Heilpflanzen wie die Kanadische Blutwurz (Sanguinaria canadensis), Frauenwurzel (Caulophyllum thalictrioides), Maiapfel (Podophyllum peltatum) und der amerikanische Ginseng (Panax quinquefolius), den ich dort angebaut habe, wird hoffentlich nach zwei Jahren zu keimen beginnen. Damit nicht zu viele Besucher dort nach Stecklingen grapschen, habe ich auch einen Poison Ivy, den Gift- Sumach (Toxicodendron quercifolium) dort gepflanzt. Meine Auseinandersetzung mit Homöopathie, Anthroposophischer Medizin und der Signaturlehre von Paracelsus hat mir gezeigt, dass ich giftige Pflanzen in meinem Garten wachsen lassen muss, um auch sie „be- greifen“ zu können.

Andere giftige Pflanzen wie Bilsenkraut, Stechapfel und Schierling wachsen nun einträchtig mit Kamille, Klatschmohn, Venusspiegel und Kornblume in meinem Ackerbeikrautbiotop.

Gartenräume

Meine regelmäßigen Besuche Englands und seiner schönsten Gärten ließen dann allerdings in mir doch auch wieder den Wunsch nach gestalteten Gärten hochkommen. Schon nachdem ich den Garten geerbt hatte, nutzte ich verschiedene Gegebenheiten, um ihn in Räume zu gestalten. Der „Vorraum“ meines Gartens ist linkerhand eingezäumt von einer Wildsträucherhecke und am Rand des Hauses von einer Rosenrabatte. Als Abschluss des „Vorraumes“ steht ein 6 Tonnen schwerer Serpentinit vor einer Lärche und einer Birke – ich liebe nun einmal Dramatik. Durch einen Rosenbogen, dicht überwachsen von einer Rosa arvensis ‚Splendens’, geht man dann in den wichtigsten Teil, den Kräutergarten, der direkt vor meinem Haus liegt und somit das erweiterte „Wohnzimmer“ darstellt.

Der Gemüsegarten ist nunmehr, getrennt vom Kräutergarten durch eine Ribiselhecke und eingerahmt mit einem eigenen Zaun und Bogen, der für Bohnen und Kürbisse Rankhilfe bietet, wieder ein eigener Raum, sozusagen, ein hinteres Zimmer.

Bild2 zu Mein Garten (Kopie)

Mein Haus

Eine Laube, von Uhudler bewachsen führt zum „Nachmittagswohnzimmer“, eingerahmt von einer Dufthecke und Kräutern in einer Trockenmauer. Die Dufthecke liefert mir das ganze Jahr feine Düfte, beginnend von Zaubernuss (Hamamelis mollis) und Chimonanthus praecox (Winterblüte) ab Jänner, Frühlingsblühern wie Seidelbast (Daphne mezereum) bis hin zu Sommerblühern wie Chionanthus virginicus (Schneeflockenstrauch) und endet wieder mit Hamamelis virginiana, der Zaubernuss, mit der man die Salbe macht.

Der eigentliche Kräutergarten hat sich im Laufe der Jahre ständig gewandelt. Nun präsentiert er sich mit geometrisch geordneten Beeten meinen Augen, wenn ich die Stiegen meines Hauses hinuntergehe. Aus praktischen Gründen- lehmiger Boden, Beikrautprobleme, etc- habe ich mich entschlossen aus meinem Kräutergarten einen „Schottergarten“ zu machen. Die alten Beete wurde über einen halben Meter tief ausgebaggert und mit Kies, Splitt und etwas Erde gefüllt. Obenauf kam noch 20 cm tief grober Kies. Gewürzkräuter wie Thymian, Oregano, Salbei, Ysop, Bohnenkraut und Weinraute sind dankbar für diesen Schottergarten. Winterkresse (Barbarea vulgaris), Löffelkraut (Cochlearia officinalis) oder Winterpostelein (Montia perfoliata) wachsen dort ebenso wie Schabziegerklee (Trigonella caerulea) oder Schwarzkümmel (Nigella sativa) und auch viele Färberpflanzen wie der Saflor (Carthamus tinctoria), den ich zum Färben der Gelben Kirchtagssuppe für meinen Kärntner Ehemann brauche.

Viele Kräuter, die gute Humuserde brauchen wie die unterschiedlichen Basilikumarten, kultiviere ich gerne in Töpfen, die dann die Stiege zu meinem Hauseingang zieren

Ein wichtiger Aspekt für neue Ideen in meinem Garten war die „Healing Garden“-Idee, aus der sich dann der Begriff der Gartentherapie entwickelte. Darunter verstehe ich, einen Garten so zu gestalten, dass allein schon der Aufenthalt darin zur Therapie wird. Ein heilender Raum wird ein Garten vor allem dann, wenn er alle Sinne anregen kann. Einen Garten muss man nicht nur sehen können, man muss ihn auch riechen, schmecken, fühlen, hören und begreifen können. Der „Hortulus sanitatis“, das Gärtchen der Gesundheit, war das Konzept der Klostergärten des Mittelalters und an dem versucht die „Healing Garden“- Idee anzuknüpfen. Dass ein Kräutergarten ein duftender, wohlschmeckender Raum ist, versteht sich von selbst. Die obige Idee inspirierte mich aber auch zu einer bewussten Farbgestaltung meiner Kräuterbeete. Rund um einen Brunnen, dessen Wasser meditative Entspannung fördern hilft, sind vier Kräuterbeete in den Farben Grün/Weiß und Blau, sowie Rot und Gelb angeordnet, was auch den Elementprinzipien Wasser und Erde, Feuer und Luft entspricht, aus denen sämtliche Erscheinungen der Natur zusammen gesetzt sind. Bewusst genießen kann man diese farblichen Reize von einer Bank, die in einer Laube steht, die mit Rosen und Geißblatt umrankt, auf beiden Seiten von weiteren Rosen begleitet, Duftakkorde zur Sinnessymphonie liefert.

Meine Auseinandersetzung mit TCM (Traditioneller Chinesischer Medizin) führte mich natürlich auch zum Feng Shui, das heute wohl jeder zu kennen glaubt, das aber meist sehr oberflächlich umgesetzt wird. Eine wesentliche Erkenntnis des Feng Shui ist es, die Qualität der Himmelsrichtungen im Sinne der Wandlungsphasen so zu stärken, dass sie nicht nur Qi bringen, sondern daraus auch heilende Räume entstehen können. Der Westen ist der Wandlungsphase Metall zugeordnet und das bedeutet runde Formen, wie zum Beispiel metallene Münzen. Ich habe die Metallenergie in meinem Garten verstärkt, indem ich –natürlich im Westen- unter einem Zwetschkenbaum ein kreisrundes Beet mit schönen Giftpflanzen angelegt habe.

Globale Pflanzenvielfalt unter Glas

Um Kräutern aus fernen Ländern optimale Wuchsbedingungen zu schaffen, wurde mein Kräutergarten noch durch zwei ziemlich große Glashäuser erweitert. Gewächshaus Nummer Eins sollte ursprünglich in Doppelfunktion als Wintergarten nicht nur meinen Pflanzen aus den tropischen Teilen dieser Welt angenehmen Aufenthalt im Winter bieten, sondern auch meiner Familie ein Ambiente von Grün in grauen Tagen. Die ständig wachsende Zahl von Pflanzen vereitelte diese Wünsche bald. Nun wachsen dort Gewürze wie Zimt (Cinnamomum verum), Piment (Pimenta dioica) oder verschiedene Pfefferarten gemeinsam mit Ayurveda- Pflanzen wie Gotu Kola (Centella asiatica) oder Tamarinde (Tamarindus indica), Pflanzen für die Aromatherapie wie Patschuli (Pogostemon cablin) oder Ylang- Ylang (Cananga odorata).

Glashaus Nummer zwei, in die Erde versenkt und daher leicht auf mindestens 7°C zu heizen, ist. Hier fühlen sich im Winter alle mediterranen Pflanzen wohl, wie Zitrusgewächse, Zistrosen (Cistus sp.) und Myrten (Myrtus communis), aber auch australische Heilpflanzen wie Niaouli (Melaleuca leucadendra) oder der allgemein bekannte Teebaum (Melaleuca alternifolia), die nur frostfrei gehalten werden müssen. Meine Pelargoniensammlung (ich hatte irgendwann einmal 500 verschiedene Arten!) ist stark geschrumpft, dafür wachsen einige wie Pelagonium graveolens aus dem Boden fast strauchartig hoch, womit immer genug Blätter zum Destillieren vorhanden sind. Zur Sicherheit stehen dort auch immer einige Rosmarinstöcke, obwohl sie in meinem neu angelegten mediterranen Beet durchaus winterhart sind.

Die globale Vielfalt im Garten

Aber auch im Garten selber haben Heilpflanzen aus allen Erdteilen ihren Platz gefunden. Als bekennender Gartenmensch der Species „Jäger und Sammler“, habe ich seit jeher Pflanzen aller Art gesammelt, einfach, um sie kennen lernen und „begreifen“ zu können. Daher wachsen in eigenen Beeten Heilpflanzen, die in der TCM verwendet werden wie Heshouwu (Polygonum multiflorum), Banxia (Pinellia ternata), Fuzi (Aconitum carmichaelii), Gancao (Glycyrrhiza glabra), Mahuang (Ephedra sinica), Huangchi (Astragalus membranaceus), Banzhilian (Scutellaria barbata) und ein über 2m hoher Baizhi (Angelica dahurica) und natürlich auch Jiao Gu Lan (Gynostemma pentaphyllum), weil alle danach fragen. Man sieht, die Chinesen haben es mir angetan!

„Manitous Apotheke“, also indianischen Heilpflanzen, ist ein eigenes Beet gewidmet und es erfreut mich mit wunderschön blühenden Seidenpflanzen (Asclepias sp.), Grindelien (Grindelia robusta), dem Rauen Sonnenhut (Rudbeckia hirta) und vielen Schlafmützchen (Eschscholzia californica), um nur einige zu nennen.

Bild3 zu Mein Garten (Kopie)

Lavendel und Zypressenkraut

Die Abendländische Medizin darf aber natürlich nicht fehlen und daher habe ich ein den Hochstaudenfluren nachempfundenes Beet für Meisterwurz (Peucedanum ostruthium), Arnika (Arnica montana), verschiedene Enzianarten (Gentiana lutea, punctata, etc) oder der Zahnwurz (Cardamine enneaphyllos) angelegt.

Exotischen Gewürzkräutern habe ich rund um ein Wasserfass, in dem heilsame Wasserpflanze wie die Eichhornia crassipes wachsen, mit Bambus im Hintergrund, ein Eck geschaffen, wo in alten Fässern Shiso (Perilla frutescens) für Sushis, Rau Ram (Persicaria odoratum) für thailändische Suppen oder Epazote (Chenopodium ambrosioides) für mexikanische Chilis als Würze für meine Kochfeste heranwachsen.

Jeder Garten braucht Geschmack

Eine Naschhecke mit Dirndl (Cornus mas) oder Kamtschatkabeere (Lonicera caerulea) oder Apfelbeere (Aronia melacarpa) darf natürlich nicht fehlen. Dennoch besteht der größte Teil meines Gartens aus einer Streuobstwiese, in der sich alle heimischen Heilpflanzen von selbst entfalten können. Aber auch diesen Obstgarten betrachte ich als einen wesentlichen Bestandteil meines Kräutergartens, da er mit seinen alten Obstsorten und seltenen Obstarten wie Speierling und Mispeln ja auch Heilkraft bringt. Eingerahmt wird er übrigens von Bäumen wie Buchen, Espen und Eichen, die als Heilmittel der Bachblütentherapie ebenso in meinem Garten wachsen wie Springkraut und Milchstern.

Das Haus darf kein Fremdkörper im Garten sein

Auch mein Haus ist für mich ein Teil des Kräutergartens, wobei sich da ohnehin die schwierige Frage frei nach Shakespeare stellt: Haben Sie ein Haus mit Garten oder einen Garten mit Haus? Ich habe einen Garten mit einem Haus, das voll überwachsen von Rosen, Hopfen, Geißblatt oder Efeu ein integrierter Bestandteil meines Gartens ist.

Aber natürlich interessiert mich auch, ob das übliche Zimmergrün nicht heilkräftig ist. Wer weiß denn schon, dass die Schusterpalme (Aspidistra elatior) ebenso in der TCM verwendet wird wie der Hängesteinbrech (Saxifraga stolonifera) oder der Asparagus (Asparagus lucida). Und aus meinem Badezimmer habe ich eine „Grüne Lagune“ gemacht, in der ich unter wucherndem Philodendron im Wasser planschend mich am Anblick der Vanille (Vanilla planifolium), Pandanus (Pandanus amaryllifolius) oder der lustanregenden Damiana (Turnera diffusa) erfreuen kann.