Miriam Wiegeles Zauberpflanzen, Magische Wirkung und zauberhafte Rituale

mein_leben_mit_pflanzenDieses Buch erschien 2003 unter dem Titel „Zauberpflanzen, Pflanzenzauber, Mystik, Gartenpraxis“ und wurde nun von mir überarbeitet und stark erweitert.

Zauberpflanzen- da denkt man an Pflanzen, die als Liebeszauber wirken, Schaden abwehren helfen oder reich machen sollen. Da Heilen auch immer als magischer Vorgang gesehen wurde, trennte man nicht zwischen heilenden Pflanzen und Zauberpflanzen. Dieses Buch versucht mit viel Augenzwinkern zu vermitteln, welche Pflanzen als Zauberpflanzen betrachtet wurden und welche magischen Wirkungen man ihnen zusprach. Es erzählt über die Verwendung der Zauberpflanzen zu Heilzwecken, über volksmagische Bräuche und verhilft vielleicht durch Ratschläge und schönen Zeichnungen zu helfen, aus dem eigenen Garten ein privates Zauberreich zu gestalten.

 

Erschienen 2015 bei av- Verlag (www.avbuch.at)

Miriam Wiegele, Mein Leben mit Pflanzen von Christine Weidenweber

zauberpflanzenSie ist eine unglaubliche Persönlichkeit, eine Autodidaktin im wahrsten Sinne des Wortes. Neben dem ursprünglichen Studium der Medizin, verfügt Miriam Wiegele über fundierte Kenntnisse der Ethnologie, Botanik und Pharmakognosie. Sie geht den Dingen auf den Grund, hinterfragt alles kritisch, und alle ihre Studien und Kenntnisse nützt sie dazu, um Menschen die Kraft der Pflanzen, ihre Mystik, ihre Bedeutung in früheren Zeiten näher zu bringen.

Die Autorin Christine Weidenweber beschreibt die große Pflanzenkennerin und Pharmakognostikerin, ihre Pflanzen und Gärten. Die Geschichten sowie die Pflanzen- und Gartenporträts geben einen ganz intimen Eindruck in das Leben einer faszinierenden Frau.

Aus dem Inhalt:

  • Von der Leidenschaft, die Welt zu bewegen
  • Ein privater botanischer Garten im Burgenland
  • Die Gärten der Miriam Wiegele
  • Von zauberhaften Pflanzen und verzauberten Katzen

Über die Autorin:

Christine Weidenweber ist seit vielen Jahren als Lektorin, Autorin und freie Fachjournalistin in der Grünen Branche tätig. Die studierte Agrarwissenschaftlerin bewirtschaftet selbst einen Garten, der als Experimentierfeld für alte und neue Nutzpflanzensorten dient.

Erschienen 2016 im av- Verlag

Die Natur-Apotheke, Das überlieferte und neue Wissen über unsere Heilpflanzen

die_natur-apothekeSeit Beginn des Erscheinens von „Servus in Stadt &Land“, einem besonderen Magazin mit interessanten Inhalten, schrieb ich in der Kolumne „Natur- Apotheke“ über die Anwendung von Heilpflanzen mit Rubriken Botanik, Geschichte, Inhaltsstoffe, Wirkung, Heilanwendungen. Ab 2013 übernahm Karin Buchart, Kräuterexpertin im Verein für Traditionelle Europäische Heilkunde die Rubrik „Natur- Apotheke“. Ich schreibe nun in der Kolumne „Naturwissen“ über Volkskunde, Bräuche, Volksmedizin und andere Themen aus dem Bereich Natur. Die Beiträge der „Natur- Apotheke“ sind nun zu einem Buch zusammengefasst worden, das vor allem durch die wunderschönen und botanisch exzellenten Zeichnungen von Andreas Leitner zu einem besonderen Buch geworden ist.

 

Erschienen 2016 bei Servus bei Benevento Publishing

 

Kräuterelixiere, die selbst gemachte Hausapotheke

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Heilmittel, die aus Kräutern hergestellt werden, erfreuen sich nach wie vor zunehmender Popularität. Aus diesem Grund gibt es eine große Palette von Kräuterpräparaten – Kapseln, Säften, Tinkturen, etc. – mittlerweile nicht nur in Apotheken, sondern sogar schon in Supermärkten zu kaufen. Ist es daher sinnvoll, eine Kräuterhausapotheke selber herzustellen?

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, war überzeugt, dass die innere Qualität eines Heilmittels gesteigert werden kann, wenn sein Hersteller positive Gedanken in sich trägt. Es lohnt sich also, mit fröhlichem Herzen die Düfte und Aromen der Kräuter zu genießen, wenn man Tinkturen, heilende Liköre, Kräuterweine, Sirup und Säfte, aber auch Kräuteröle und Salben selbst herstellt.

Dieses Buch erklärt ausführlich, wie die heilenden Pflanzen dem Menschen helfen können, wie man Kräuter intuitiv „begreifen“ lernt und welche konkreten Inhaltsstoffe sie enthalten, wie man Kräuter selber sammeln soll und wie man sie dann zu Heilmitteln verarbeiten kann.

Viele der in diesem Buch besprochenen Heilpflanzen sind in Vergessenheit geraten. Die 4. Auflage des Buches diente nicht nur einer Überarbeitung, sondern auch einer großen Erweiterung in Form der Beschreibung traditioneller Heilpflanzen wie Farnkräuter, Labkräuter oder Sanikel.

In einer Zeit, in der viele Krankheiten neu entstehen oder sich mit veränderten Symptomen präsentieren, wird es wichtig, neue Heilmittel zu suchen. Die altbekannten und auch die vergessenen Heilpflanzen könnten hier zu einer therapeutischen Vielfalt verhelfen.

Erschienen im Verlag Bacopa, (www.bacopa.at)

Heilsames und aromatisches Grün, Die Heilkräfte all der essbaren Pflanzen, Band 2

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Die strikte Trennung von Heilpflanzen und Nahrungspflanzen hat keinerlei Berechtigung. Schon Hippokrates sagte: „Lasst Eure Nahrungsmittel Heilmittel und Eure Nahrungsmittel Heilmittel sein.“ Noch vor nicht allzu langer Zeit war Krautsaft gegen Zwölffingerdarmgeschwüre oder Rettichsaft gegen Gallenproblem medizinischer Standard. Heute ist die therapeutische Anwendung von Obst und Gemüse eher der Naturheilkunde vorbehalten. Natürlich wird dem Thema Ernährung breiter Raum geschenkt, doch da geht es meist um Kalorien und je nach Theorie, was man essen darf oder nicht. Natürlich kennt man auch die Inhaltsstoffe der essbaren Pflanzen, leider zu wenig berücksichtigt wird, welche therapeutisch nutzbaren Heilkräfte man ihnen zusprechen kann. Es gibt zwar mittlerweile standardisierte Präparate von Preiselbeeren gegen Blasenentzündungen oder Heidelbeerextrakten gegen Makuladegeneration.

In diesem Buch erfahren Sie, wie man die Heilkräfte der essbaren Pflanzen geschmackvoll nutzen kann und darüber hinaus, wie sie in alternativen Heilsystemen wie Gemmotherapie, Bach- Blütentherapie, Homöopathie, etc eingesetzt werden können. Die Heilkraft der Pilze wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange genutzt, dem Thema Mykotherapie (also therapeutischer Wirkungen der Pilze) ist in diesem Buch ebenfalls ein Kapitel gewidmet.

Erschienen im Verlag Bacopa, (www.bacopa.at)

Erschienen im Verlag Bacopa, (www.bacopa.at)

Heilsames und aromatisches Grün, die Heilkräfte all der würzenden Pflanzen, Band 1

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Spricht man von heilsamem Grün, denkt man vermutlich primär an „bittere Arznei“ wie Wermut oder Schafgarbe. Die Heilmittelapotheke beginnt aber bereits im Küchengarten. Bei Gewürzkräutern gibt es keine Trennlinie zwischen kulinarischer Verwendung und einem Einsatz als Heilpflanze. Ähnliches gilt für die aromatischen Teekräuter wie die Goldmelisse, die im Kräutergarten wachsen, auch wenn sie nicht explizit als Heilpflanzen gelten, haben sie doch heilsame Kräfte. Auch die „wilden“ Kräuter hinter dem Küchengarten sind nicht nur eine Bereicherung der Frühjahrsküche, sondern haben gesundheitsfördernde Kräfte. Die Gewürze dagegen finden sich seit Jahrtausenden in den Arzneibüchern und wurden schon immer als Heilmittel genutzt. Der Schwerpunkt dieses Buches ist die Heilkraft all der würzenden Pflanzen, wobei aber auch Tipps zur kulinarischen Verwendung und Ratschläge zur gärtnerischen Kultur nicht fehlen.

Erschienen im Verlag Bacopa (www.bacopa.at)

Zauberpflanzen – Pflanzenzauber Magische Pflanzen und zauberhafte Ratschläge

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Schon immer wollte der Mensch in einer heilen Welt leben, wollte heil, gesund, erfolgreich und glücklich sein. Lebt er mit seinem Umfeld im Einklang, kann sich dieser Wunsch erfüllen. Doch das Universum zeigt sich oft von einer anderen Seite. Es kann dunkel, krankmachend und zerstörerisch sein. Dagegen versuchte der Mensch sich mit übernatürlichen Maßnahmen zu wehren, mit Zauberei. Dazu bediente man sich bestimmter Werkzeuge: Zaubersprüche, Rituale und vor allem besonderer Pflanzen, denen man Zauberkräfte zusprach.

Zauberpflanzen- da denkt man an Pflanzen, die als Liebeszauber wirken, Schaden abwehren helfen oder reich machen sollen. Da Heilen auch immer als magischer Vorgang gesehen wurde, trennte man nicht zwischen heilenden Pflanzen und Zauberpflanzen. Dieses Buch versucht zu vermitteln, welche Pflanzen als Zauberpflanzen betrachtet wurden und welche magischen Wirkungen man ihnen zusprach. Es erzählt über die Verwendung der Zauberpflanzen zu Heilzwecken, über volksmagische Bräuche und verhilft vielleicht durch Ratschläge, aus einem Garten ein privates Zauberreich zu gestalten.

Neuauflage erscheint im August 2015 beim av- Verlag (www.avbuch.at)

Naturheilkundliche Ratschläge von Miriam Wiegele

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Nach ihrem abgebrochenen Medizinstudium war es Miriam Wiegele klar, dass sie ihr Wissen in Phytotherapie, Pharmakognosie sowie in vielen alternativen Heilmethoden wie Homöopathie, anthroposophische Medizin, Aromatherapie, Gemmotherapie, etc. in Österreich nie in die Praxis umsetzen kann, da alles, was unter dem Titel Therapie läuft, hierzulande den Ärzten vorbehalten ist. So entschied sie sich, ihr Wissen medial umzusetzen, also in Radio und TV sowie in Printmedien, und vor allem in Büchern.
Seit über 30 Jahren hat sie eine wöchentliche Radiosendung im Radio Burgenland. Dieses Buch stellt eine Zusammenfassung der Manuskripte, die sie zu ihren Radiosendungen verfasste, dar. Das Spektrum der Themen ist breit gestreut: Heilsysteme wie Apitherapie werden beschrieben, auch ernährungswissenschaftliche Themen fehlen nicht im Rahmen des Buches. Vor allem geht es aber um Themen wie Heilpflanzen richtig anwenden, Anwendungsmöglichkeiten aus sämtlichen Bereichen naturheilkundlicher Methoden (von Homöopathie bis TCM) bei Krankheiten nach Indikationen aufgelistet von Fibromyalgie bis Unfruchtbarkeit, alles immer unter dem Motto – was kann ich selber tun und natürlich immer mit dem Hinweis, wo die Grenzen einer Selbstbehandlung liegen sollten. Ein Buch, das helfen soll, verantwortungsbewusst etwas zur Erhaltung oder Gewinnung der eigenen Gesundheit zu unternehmen.

Erscheint im Bacopaverlag, vermutlich Ende 2015

Kräuterheilkunde, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend zur praktischen Selbstanwendung

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Die Phytotherapie ist die Lehre der therapeutischen Anwendung der Heilpflanzen, im Sprachgebrauch gemeinhin „Kräuter“ genannt. Dieses Buch stellt sich den Anspruch eine Kräuterheilkunde zu sein, bei der man nach Indikationen wie Immundefizite, Atemwegserkrankungen, etc. geordnet, nachlesen kann, welche Heilpflanzen therapeutisch sinnvoll zum Einsatz geeignet sind. Als Basis der Informationen dienen dabei wissenschaftliche Erkenntnisse der Pharmakognosie (Lehre der Wirkstoffe) und Berichte über klinische Erfahrungen. Allerdings wird auch der Einsatz von Heilpflanzenanwendungen aus anderen Heilsystemen wie Aromatherapie, Gemmotherapie, etc je nach Indikation berücksichtigt, um zu besonders wirkungsvollen Konzepten zu kommen. Berücksichtigt wird in diesem Buch auch die besondere Situation der Anwendung von Heilpflanzen bei Kindern und alten Menschen.

Dieses Buch kann als Nachschlagewerk für medizinische Berufe genutzt werden, wendet sich aber auch an alle Menschen, die an einer Selbstmedikation interessiert sind.

Erscheint im Verlag Bacopa (www.bacopa.at) im Herbst 2015

Heilende Alpenpflanzen, Zauberpflanzen unserer Berge

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„Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken“, dieser Spruch stammt von Paracelsus. Tatsächlich verfügen viele Bergpflanzen über Heilkräfte, die in der Volksmedizin vergangener Jahrhunderte bekannt und geschätzt waren. Einige dieser Heilpflanzen wie die Arnika (Arnica montana), der Gelbe Enzian (Gentiana lutea) sind anerkannte Heilpflanzen, aber da gibt es noch viele ungehobene Schätze der heilenden Alpenpflanzen, die nur noch in der Volksmedizin genutzt werden.

Wer hatte nicht schon einmal den Wunsch bei einer Bergtour, mehr über die Pflanzen zu wissen, die dem Wanderer auf Schritt und Tritt begegnen. Botanische Bestimmungsbücher gibt es viele und dieses Buch stellt sich nicht den Anspruch, diese zu ersetzen. Es will vielmehr dem Wanderer die Heilkräfte der Pflanzen zu seinen Füßen offenbaren und vielleicht verhilft ihm die Geschichten so mancher Zauberpflanzen unserer Berge, leichter die Gipfel zu erklimmen.

Ist in Bearbeitung und erscheint im Bacopaverlag, vermutlich 2016

Wege des Heilens, Pflanzenanwendungen in verschiedenen Heilsystemen

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Dieses Buch versucht die Übereinstimmungen und Unterschiede der Anwendungen von Heilpflanzen in der Traditionellen Abendländischen Medizin, dem Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin aufzuzeigen. Allen drei Systemen liegt eine analoge Zuordnung zu Grundprinzipien zugrunde, auf deren Basis therapeutische Konzepte entwickelt werden können. Schwerpunkt des Buches ist aber eine Einführung in die Grundlagen der Abendländischen Medizin, in die Lehre von den Elementprinzipien und der Säftelehre, vor allem aber eine Einführung in die Signaturlehre des Paracelsus und die Planetenprinzipien.

Darüber hinaus wird die unterschiedliche Anwendung und Wirkung von Heilpflanzen in Therapiesystemen wie Aromatherapie, Gemmotherapie, Homöopathie und vor allem Anthroposophischer Medizin sowie Spagyrik und der Bach- Blütentherapie erläutert. Natürlich darf dabei nicht die Gegenüberstellung der Prinzipien der naturwissenschaftlich fundierten Pharmakognosie und der Phytotherapie nicht fehlen. Heilpflanzenkundliche Anwendungen können nur dann zu therapeutischen Erfolgen führen, wenn man Konzepte auf der Basis all dieser Heilsysteme entwickelt. Es werden aber nicht nur theoretische Grundlagen in diesem Buch vorgestellt, sondern nachlesen kann man auch praktische Beispiele der Wirkung von Heilpflanzen beginnend von den Klassikern des Abendlandes bis hin zu TCM- und ayurvedischen Heilpflanzen.

Ist in Bearbeitung und erscheint im Bacopaverlag, vermutlich 2016

Duftpelargonien, auswählen und genießen

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Unter diesem Titel wurde das Buch Duftpelargonien in bearbeitetem, botanisch aktualisiertem und erweiterten Umfang neu aufgelegt.

Üblicherweise unter dem nicht korrekten Namen „Geranien“ kultiviert, sind Pelargonien nach wie vor die beliebtesten Pflanzen für Fensterkästen. Kaum bekannt ist leider, welche große Formen- und Blütenvielfalt diese Pflanzenfamilie aufweisen kann.

Die Heimat der Pelargonien liegt in Südafrika, und eine Gruppe der dort wild wachsenden Pelargonien zeichnet sich dadurch aus, dass ihre Blätter wunderbar aromatisch duften. Duftpelargonien sind auch in Europa sehr populär geworden. Sie sind nicht nur Zierde für Haus und Garten, sondern können auch vielfältig verwendet werden: als Würze für diverse Speisen, als Tees, für kosmetische Anwendungen oder in Dufttöpfen. Sie erfahren das Wichtigste über die Vielfalt der gesamten Pelargonienfamilie und im Besonderen alles über Duftpelargonien, über Anzucht aus Samen, Bezugsmöglichkeiten, die richtige Pflege und Vermehrung. Dazu gibt es viele Rezepte zur Verwendung der aromatischen Pflanzen. Erschienen im av- Verlag (www.avbuch.at)

Geschichten von Blumen und Kräutern – Ein Märchenbuch für Jung und Alt

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Wer liebt nicht Blumen und Kräuter? Doch wer kennt noch die Geschichten, wie diese Pflanzen zu uns kamen oder wie sie ihre Namen erhielten? Dieses Buch enthält eine Sammlung von Mythen und Legenden, von Märchen und Sagen über all die Pflanzen, die uns in Haus, Hof und Flur erfreuen.
Dieses Buch ist nicht als Kinderbuch gedacht, sondern soll Erwachsenen helfen, den Pflanzen mit dem Herzen näher zu kommen und sie solcherart besser „begreifen“ zu können. Dieses Wissen können sie dann, wie es früher einmal üblich war, ihren Kindern weiter geben, indem sie ihnen die Geschichten, selber weiter spinnend, erzählen.
Erschienen im bacopa-Verlag  (www.bacopa.at).